„Kinder entwickeln sich anders als Erwachsene. Deshalb folgt der Kinder- und Jugendschwarzgurt im BUDO-7-System einer eigenen Philosophie.“
Für mich ist ein Schwarzgurt kein Zeichen perfekter Kampftechnik. Er steht für die persönliche Entwicklung eines Kindes – körperlich, geistig und menschlich.
Deshalb gibt es im BUDO-7-System keine klassischen Gürtelprüfungen. Ich begleite jedes Kind persönlich und beobachte seine Entwicklung über einen längeren Zeitraum. Dabei zählen nicht nur Techniken, sondern auch Anstrengungsbereitschaft, Respekt, Verhalten und der Wille, sich weiterzuentwickeln.
Die Entwicklungsstufen
Der Weg führt Schritt für Schritt über folgende visuelle Entwicklungsstufen:
Jede Gürtelverleihung erfolgt persönlich durch mich und orientiert sich an der individuellen Entwicklung des Kindes.
Das BUDO-7-ABC
„Wenn ihr euch anstrengt, werdet ihr besser. Und wenn ihr besser werdet, seid ihr wirklich cool.“
Doch cool bedeutet im BUDO-7-System nicht, der Stärkste zu sein. Cool ist, wer höflich, respektvoll und anständig ist.
Zusammenarbeit mit den Eltern
Die Entwicklung endet für mich nicht an der Dojotür. Deshalb arbeite ich eng mit den Eltern zusammen. Ihr Kind entwickelt sich nicht nur im Training, sondern auch zu Hause und in der Schule. Die Eltern kennen ihr Kind am besten und sind deshalb ein wichtiger Teil des Entwicklungsweges.
„Ein Gürtel im BUDO-7-System wird nicht für eine bestandene Prüfung verliehen, sondern als Anerkennung für die persönliche Entwicklung eines Kindes.“
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